Wie das Handelsblatt versucht, die Argumente der Verweigerer und die Auswirkungen der Verweigerungen wegzudiskutieren

Die Verweigerung von 339 Professorinnen und Professoren, am BWL–Ranking teilzunehmen und die Unterschriften von 309 unter den offenen Brief haben in der Tat eine intensive Debatte über die Forschungskultur des Faches in Gang gebracht. Sie sollte allerdings nicht in Diskreditierung der „Verweigerer“ münden: „Relevant“ sind für das Handelsblatt nämlich nur diejenigen, die es, hätten sie nicht verweigert, in die Top-Ränge geschafft hätten. Und das sind „nur“ 23. Wer in der BWL wichtig ist, bestimmt das Handelsblatt-Ranking. So wird Wirklichkeit konstruiert – die Wirklichkeit des Handelsblatt-Rankings.

Diskreditierung bedeutet es auch, die Verweigerer als zum alten Eisen gehörend zu erklären, welche die „neue BWL“ nicht mehr so richtig verstehen. Zwei Experten haben für das Handelsblatt wissenschaftlich analysiert: „Je länger ein Professor im Dienst ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er das Ranking ablehnt.“ Auch zitiert das Handelsblatt einen typischerweise anonymen Beitrag einer „Doktorandin“ in unserem Blog, die den Boykott als „einen „peinlichen Versuch, das Rad zurückzudrehen und ein veraltetes deutsches Verständnis der BWL-Forschung zu rechtfertigen“. Es unterschlägt die Erwiderung eines (nicht anonymen) jungen Wissenschaftlers, der feststellt: „Die Aussage, es würden nur diejenigen aussteigen, die eh im Ranking schlecht wären, ist lächerlich und ohne Anstand angesichts vieler sehr bekannter Namen auf der Liste.“

Jeder, der sich in der Betriebswirtschaftslehre etwas auskennt, wird beim Studium der Liste der Unterzeichner des offenen Briefs – veröffentlicht in unserem Blog http://handelsblattranking.wordpress.com – zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausmachen, die wesentlich zur Entwicklung des Fachs beigetragen haben und immer noch beitragen. Das wissenschaftliche Renommee dieser Unterzeichner sollte bei dem einen oder anderen Leser Zweifel an der suggerierten Objektivität des Rankings wecken. 17 Wissenschaftler, die unter die Top 250 beim Lebenswerk gekommen wären, haben die Opt-Out-Option gewählt. Besonders beachtlich ist, dass in der Auswertung für die aktuelle Forschungsleistung sechs der führenden 100 Forscher nicht genannt werden wollen und sieben bei den unter-40-Jährigen. Die Verweigerer der beiden letzten Gruppen sind die eigentlichen Helden: Sie bringen durch die Verweigerung ihre kritische Einstellung zum Handelsblatt-Ranking zum Ausdruck und nehmen dabei bewusst Nachteile in Kauf, weil das Handelsblatt-Ranking einen starken Einfluss auf Karrieren haben kann. Ältere Verweigerer sind davon weniger betroffen, was erklärt, warum diese überwiegen.

Diskreditierend ist auch, nur solche Kollegen in Stellung zu bringen, die sich für das Ranking aussprechen. So befindet der Präsiden der Berliner Business School ESMT kurz und bündig: „Methodische Mängel kann ich nicht erkennen, das Ranking folgt anerkannten internationalen Standards.“ Nicht weniger prägnant äußert sich Udo Steffens, Präsident der Frankfurt School of Finance and Management: “Ich halte das Ranking für hervorragend. Es misst die wissenschaftliche Forschungsleistung von Hochschulprofessoren, und zwar objektiv.“

Nun gibt es aber eine große Zahl international anerkannter Experten, die sich äußerst kritisch zu Rankings äußern (nachzulesen auf unserem Blog). So beispielsweise Joel Baum anlässlich der Verleihung des Distinguished Scholar Award beim Academy of Management Meeting, dem weltweit bedeutendsten Treffen der Managementforscher. Er spricht dem Social Science Citation Index jegliche wissenschaftliche Aussagefähigkeit ab. In seinem in der Zeitschrift “Organization“ veröffentlichten Vortrag wundert er sich, dass mit dem Impact Factor (der auch im Handelsblatt-Ranking zur Bestimmung der Qualität von Aufsätzen herangezogen wird) nicht passiert, was normalerweise mit einem Maß passiert, das so „schlecht konzipiert, unzuverlässig und invalide ist“. Ein solches Maß würde unter Wissenschaftlern schnell in Verruf kommen und keine Verwendung finden. Der Impact Factor ziehe jedoch „immer größere Aufmerksamkeit auf sich und wird immer öfter angewendet – und zwar auf eine zersetzende Weise“. Baum: „Es ist merkwürdig, dass wir uns auf eine solch unwissenschaftliche Methode wie den IF einlassen, um die Qualität unserer Arbeit zu evaluieren. Noch merkwürdiger ist, dass wir uns dabei so unkritisch verhalten.“ Er fordert dazu auf, den Unfug mit dem Impact Factor so schnell wie möglich zu beenden.

Eine andere Basis zur Bestimmung der Qualität von Aufsätzen im Handelsblatt-Ranking bildet JOURQUAL – ein Produkt deutscher Experten. Dieses Instrument basiert auf Befragungen der Mitglieder des Verbands der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft. Befragte werden aufgefordert, die Qualität von Zeitschriften zu bewerten, in denen sie mindestens einen Aufsatz in den letzten fünf Jahren gelesen haben. Man muss kein Experte für Rankings sein, um feststellen zu können, dass die Lektüre eines Aufsatzes in fünf Jahren keinesfalls eine Basis für ein fundiertes Qualitätsurteil über eine Zeitschrift abgibt. Soviel zu den „internationalen Standards“ des Handelsblatt-Rankings.

Der Anspruch auf Objektivität, wie er in der Stellungnahme von Udo Steffens zitiert wird, ist absurd. Nicht nur sind subjektive Experten-Einschätzungen unzuverlässig. Auch Zitationsanalysen wie die des „Social Science Citation Index“ sind alles andere als objektiv, sondern unterliegen vielen Verzerrungen. So werden empirische Arbeiten deutlich mehr zitiert als theoretische. Sind sie deshalb „objektiv“ besser?

Darüber hinaus hat der Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft ablehnend gegenüber Personenrankings wie das des Handelsblattes reagiert und empfohlen, vor einer erneuten Veröffentlichung des Rankings die verbesserte Version des VHB-JOURQALS abzuwarten. Diese will die Verzerrungen zwischen den Fächern berücksichtigen, (vgl. http://vhbonline.org/verein/stellungnahmen/handelsblatt-ranking/)
Die Empfehlung, des Handelsblattes, dass sich jeder selber eine Liste der Vertreter seines Faches zusammenstellen kann, wirkt angesichts der von ihm veröffentlichten Liste der angeblich „forschungsstärksten“ Betriebswirte über alle Fächer hinweg ausgesprochen zynisch.

Einer der gewichtigsten Einwände gegen Rankings – dass sie zu unerwünschten Verhalten beitragen – wird jenseits der bösartigen Diffamierung einzelner Kollegen gar nicht aufgenommen. Der Druck, auf der „Superstar“-Liste aufzutauchen, führt dazu, dass mehr irrelevante, praxisferne und unoriginelle Ergebnisse produziert und das Rad der Publikationen und Zitationen immer schneller gedreht wird. Es gibt eine rasant wachsenden Anzahl von wissenschaftlichen Zeitschriften und zwangsläufig immer oberflächlichere Gutachten. Immer mehr Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen schreiben, immer weniger lesen. Einer Untersuchung zufolge wird nur die Hälfte der Aufsätze in wissenschaftlichen Journals von anderen Personen als den Gutachtern gelesen; neun von zehn Artikel werden von den anderen Wissenschaftlern nie zitiert.

Noch schlimmer ist, dass ein „lock-in“- Effekt“ entsteht, aus dem sich einzelne Forscher und Institutionen kaum mehr befreien können: Universitäten und Fakultäten reagieren auf den öffentlichen Druck, den Rankings erzeugen. Sie berufen bevorzugt solche Kolleginnen und Kollegen, die gemäß ihrer Position in dominanten Rankings die Reputation der jeweiligen Institution stärken und mehr Ressourcen einbringen. Was eine Person inhaltlich zur Fortschritt der Wissenschaft leistet, wird durch die irreführende „Objektivität“ der quantitativen Rankings übertüncht. Die inhaltliche Qualität der Forschung kann immer nur diskursiv und nicht durch Zählen von Rankingpositionen bestimmt werden.

Der Beinahe-Verweigerer Nils Boysen stellt aufgrund der Rankings einen „frischen Wind“ in der BWL fest. Zwar haben Rankings – wie alle Leistungsindikatoren – zunächst einen positiven Lerneffekt. Der schlägt aber rasch in einen zerstörerischen Taifun um, wenn sich die Leistungsindikatoren verselbständigen und zu einem „gaming the system“ führen. Allerdings kann dieses Umschlagen nur von erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern festgestellt werden, die selber am Forschungsprozess beteiligt sind. Alles andere ist eine Selbstüberschätzung von selbsternannten Oberlehrern, die sich zum Schiedsrichter über die BWL aufschwingen. Es wäre besser, der „frische Wind“ in der BWL käme von originellen und relevanten Ideen in der Forschung.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Kieser
Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Osterloh

Veröffentlicht unter Uncategorized | 4 Kommentare

Warum wir aus dem Handelsblatt BWL-Ranking ausgestiegen sind – ein offener Brief an das Handelsblatt, unterzeichnet von Professoren der Betriebswirtschaftslehre, Stand 7. September 2012, 11 Uhr: 309 Unterzeichner

Am 10. September dieses Jahres wird das Handelsblatt in seinem zweiten BWL-Ranking wieder verschiedene Ranglisten veröffentlichen: die der besten 250 deutschsprachigen Betriebswirte nach den Forschungsergebnissen ihres Lebenswerkes, die der 100 Besten nach den Forschungsergebnissen der letzten 5 Jahre und die der 100 Besten unter 40 Jahren. Ermittelt werden diese Ranglisten auf der Basis der in Zeitschriften veröffentlichten Aufsätze. Buchveröffentlichungen werden nicht berücksichtigt. Die Aufsätze werden nach einem vom Handelsblatt ermittelten Maßstab gewichtet, welcher die Qualität der jeweiligen Zeitschrift und der darin veröffentlichten Arbeiten zum Ausdruck bringen soll.
Die Unterzeichnenden haben mit ihrer Unterschrift eingewilligt, dem Handelsblatt mitzuteilen, dass sie in keiner dieser Ranglisten geführt werden möchten.
Dies sind die Gründe, die uns zu diesem Schritt bewogen haben:

1. Eindimensionalität der Leistungsmessung: Personenrankings, die ausschließlich auf die Publikationsleistungen abstellen, blenden aus, dass es noch weitere Tätigkeiten gibt, die darüber entscheiden, wie gut ProfessorInnen ihrer Aufgabe insgesamt gerecht werden. Diese umfasst neben der Forschung u.a. Lehre, Betreuung von Studierenden, Mitwirkung in der Selbstverwaltung, Vermittlung von Forschungsergebnissen in die Praxis. Rankings des Forschungsoutputs, besonders solche, die eine Öffentlichkeitswirkung entfalten, führen indirekt zu einer Abwertung von Tätigkeiten außerhalb der Forschung. Es wird nur das gemessen, was gemessen werden kann; genau das aber hat dann für die Unterzeichnenden eine Anreizwirkung, die sie für nicht wünschenswert halten. Das Argument, es handele sich ja „nur“ um ein Forschungsranking, verliert damit seine Unschuld.

2. Methodische Mängel: Darüber hinaus enthält das Handelsblatt-BWL-Ranking gravierende methodische Mängel und vermittelt deswegen ein unzutreffendes Bild der Forschungsleistungen von WissenschaftlerInnen. Auf der Basis verschiedener Zeitschriften-Rankings werden Indikatoren der Qualität von Zeitschriften ermittelt, mit denen die in verschiedenen Zeitschriften erschienen Aufsätze einzelner Wissenschaftler gewichtet werden. Diese Indikatoren spiegeln nicht die Qualität der jeweiligen Publikationen wider. Zeitschriftenrankings ermitteln eine durchschnittliche Qualität der in den erfassten Zeitschriften veröffentlichten Beiträge. Weil aber die Aufsätze einer Zeitschrift eine höchst unterschiedliche Qualität aufweisen, sagt der Durchschnitt kaum etwas über die Qualität einzelner Aufsätze aus und macht keinesfalls die Würdigung des einzelnen Aufsatzes entbehrlich. Auch bieten die von den Zeitschriften eingeholten Gutachten in keiner Weise eine Gewähr dafür, dass einzelne veröffentlichte Aufsätze über ein der Einstufung der Zeitschrift entsprechendes Qualitätsniveau verfügen. Die Kombination verschiedener Rankings in den Handelsblatt-Ranglisten macht es unmöglich, die Qualität der Datenbasis abzuschätzen.

3. Keine Neutralität gegenüber Fachgebieten: Ein weiterer methodischer Mangel liegt darin, dass die Chancen von WissenschaftlerInnen verschiedener Fachgebiete im Handelsblatt-Ranking gut abzuschneiden, nicht gleich groß sind. So finden sich beispielsweise unter den ersten 50 Betriebswirten im letzten Handelsblatt-Ranking von 2009 nach dem Lebenswerk keine Vertreter aus den Bereichen Steuerlehre oder Rechnungswesen. Daraus kann sicherlich nicht der Schluss gezogen werden, dass Vertreter dieser Fachrichtungen weniger gute Wissenschaftler sind als z.B. Vertreter des Fachs Marketing.

4. Falsche Anreizwirkungen zum Schaden für die Wissenschaft: Rankings beeinflussen das Verhalten von WissenschaftlerInnen in einer Weise, die der Wissenschaft schadet. Sie veranlassen WissenschaftlerInnen, nicht mehr das zu erforschen, was sie interessiert und was für den Fortschritt der Wissenschaft wichtig ist, sondern das, was Ranking-Punkte bringt. Die Innovativität der Wissenschaft nimmt ab: Ein System, in dem sich alle an den gleichen Kriterien orientieren, verliert seine Innovationsfähigkeit. So schreiben viele WissenschaftlerInnen keine Bücher mehr, denn diese gehen nicht in die Bewertung ein. Sie verfolgen keine riskanten Projekte mehr, sondern variieren in einem hohen Maße das Bewährte. Auch versuchen sie, aus ihren Forschungsprojekten so viele Aufsätze wie möglich zu pressen, indem sie bspw. identische oder fast identische Textpassagen in mehreren Aufsätzen verwenden.
Rankings können Berufungskommissionen und andere universitäre sowie nicht universitäre Gremien dazu verleiten, sich nicht mehr inhaltlich mit den Forschungsergebnissen von BewerberInnen zu beschäftigen, sondern sich an Rankings zu orientieren. So bleiben Manipulationen in Berufungsverfahren unentdeckt. Auch bergen sie die Gefahr, dass freie Positionen nicht mit WissenschaftlerInnen besetzt werden, die in die jeweiligen Forschungskontexte passen, sondern mit solchen, die die Ranking-Bilanz der Fakultät oder der Universität verbessern.

5. Falsche Anreizwirkung zum Schaden für die Gesellschaft: Die für das Ranking herangezogenen Zeitschriften sind in großem Ausmaß von ihrer Ausrichtung her wenig an ‚lokalen‘ Fragestellungen interessiert. Das schadet der lokalen und regionalen Einbettung von Universitäten und den damit verbundenen positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft wie z.B. wissenschaftliche Analyse lokaler Probleme und Ausarbeitung entsprechender Lösungsansätze.

Personenrankings sind kein geeignetes Instrument, die Qualität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu messen. Diese festzustellen, bleibt eine Sache des lebendigen Diskurses.

Vorbemerkung zu der Liste der Unterzeichner
In unserem Aufruf, in dem wir Kolleginnen und Kollegen baten, den obigen offenen Brief zu unterzeichnen, haben wir sie dazu aufgefordert, zeitnah mit der Unterzeichnung den Ausstieg auch gegenüber dem Handelsblatt zu erklären. Wir können nicht nachprüfen, ob die Unterzeichnenden das tatsächlich so gehandhabt haben.
Das Handelsblatt hat unseren Informationen nach in seinem Ranking alle aktiven Professoren an den Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz berücksichtigt. An Universitäten außerhalb dieses Raumes tätige deutsche Professoren wurden ebenso wenig berücksichtigt wie Emeriti. Warum eigentlich nicht? Allerdings haben wir von einigen Emeriti die Information bekommen, dass sie vom Handelsblatt aufgefordert wurden, die auf einer Website zugänglichen Veröffentlichungen auf Vollständigkeit zu überprüfen (ich habe diese Aufforderung ebenfalls bekommen, was aber vielleicht daran liegt, dass ich nach meiner Emeritierung als Professor der Universität Mannheim an der Zeppelin Universität Friedrichhafen eine Professur übernommen habe, AK). Da wir nicht im Einzelnen nachprüfen konnten, welche Emeriti im Ranking berücksichtigt wurden bzw. werden sollten und welche nicht, haben wir alle Emeriti, die den offenen Brief unterzeichnet haben, in die Liste aufgenommen. Wir finden, dass die Meinung der Mitglieder dieser Personengruppe zum Handelsblatt-Ranking nicht unter den Tisch fallen sollte. Aus dem gleichen Grund haben wir uns auch entschlossen, an Universitäten außerhalb des deutschsprachigen Raumes tätige Professoren in die Liste aufzunehmen, wenn sie den offenen Brief unterzeichnet haben.

Jost Adler, Lst. für Marketing, Universität Duisburg-Essen
Sascha Albers, Seminar für Unternehmensführung & Logistik, Universität zu Köln
René Andeßner, Institut für Betriebswirtschaftslehre der gemeinwirtschaftlichen Unternehmen, Universität Linz
Maike Andresen, Lst. für Personalmanagement, Universität Bamberg
Norbert Bach, Lst. für Unternehmensführung und Organisation, Technische Universität Ilmenau
Andrea Back, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen
Klaus Backhaus, Institut für Anlagen und Systemtechnologien, Universität Münster
Jörg Baetge, Emeritus, Institut für Revisionswesen (IRW) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Wolfgang Ballwieser, Seminar für Rechnungswesen und Prüfung, Ludwig-Maximilians-Universität München
Ingolf Bamberger, Betriebswirtschaftslehre, Universität Duisburg-Essen
Alexander Bassen, Lst. für Kapitalmärkte und Unternehmensführung, Universität Hamburg
Klaus Bartölke, Emeritus, Universität Wuppertal
Oliver Baumann, Associate Professor, Department of Marketing & Management, University of Southern Denmark Odense
Ulrike Baumöl, Lst. für Informationsmanagement, FernUniversität in Hagen
Andreas Bausch, Chair of Management and Organization, Justus Liebig University Giessen
Fred G. Becker, Lst. für Personal, Organisation und Unternehmungsführung, Universität Bielefeld
Nikolaus Beck, Faculty of Economics, Universität Lugano
Jörg Becker, Prorektor für Strategische Planung und Qualitätssicherung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Wolfgang Becker, Lst. für Management und Controlling, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Michael Beckmann, Abteilung Personal und Organisation, Universität Basel
Thomas Behrends, Lst. Internationales Management und ökonomische Bildung, Universität Flensburg
Sigrid Bekmeier-Feuerhahn, Lst. für Kommunikation und Public Relations, Leuphana Universität Lüneburg
Ralph Berndt, Lst. für Marketing, Eberhard Karls Universität Tübingen
Thomas Beschorner, Institut für Wirtschaftsethik, Universität St.Gallen
Thomas Bieger, Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus, Universität St. Gallen
Torsten Biemann, Lehrstuhl und Seminar für ABWL, Personalwesen und Arbeitswissenschaft, Universität Mannheim
Michael Bitz, Lst. für Bank- und Finanzwirtschaft, FernUniversität in Hagen
Constantin Blome, GSK Biologicals Chair in Strategic Sourcing and Procurement, Université catholique de Louvain
Hans-Joachim Böcking, Lst. für Wirtschaftsprüfung und Corporate Governance, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Margret Borchert, Lst. für Personal und Unternehmensführung, Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg
Sabine Börner, Lst. für Management, insb. Strategie & Führung, Universität Konstanz
Walter Brenner, Director Institute of Information Management, Universität St. Gallen
Klaus Brockhoff, Emeritus, Unternehmenspolitik, WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar
Gerrit Brösel, Lst. für Wirtschaftsprüfung, Fernuniversität in Hagen
Manfred Bruhn, Lst. für Marketing und Unternehmensführung, Universität Basel
Dietrich Budäus, Emeritus, Lst. Public Management, Universität Hamburg
Marion Büttgen, Lst. für Betriebswirtschaftslehre, Universität Hohenheim
Hans Corsten, Lst. für Produktionswirtschaft, Technische Universität Kaiserslautern
Cinzia Dal Zotto, Lst. Media Management, Universität Neuchâtel
Dieter Dahlhoff, Lst. für Kommunikations- und Medienmanagement, Universität Kassel
Niels Dechow, Chair of Management Accounting & Control, European Business School Oestrich-Winkel
Werner Delfmann, Seminar für Unternehmensführung und Logistik, Universität zu Köln
Michael Dowling, Professor of Innovation and Technology Management, University of Regensburg
Stephan Duschek, Professur für Organisationstheorie, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg
Andreas Dutzi, Lst. für Management, Accounting & Corporate Governance, Universität Siegen
Thomas Dyllick, Institut für Wirtschaft und Ökologie, Universität St.Gallen
Ralf Michael Ebeling, Lst. für Externes Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Peter Eberl, Lst. für Personalwirtschafts- und Organisationslehre, Universität Kassel
Mark Ebers, Seminar für Unternehmensentwicklung und Organisation, Universität zu Köln
Peter Eichhorn, Präsident, SRH Hochschule Berlin
Stefan Eicker, The Ruhr Institute for Software Technology, Universität Duisburg-Essen
Ralf Elbert, Fachgebiet Unternehmensführung und Logistik, Technische Universität Darmstadt
Wolfgang Elsik, Lst. für Personalmanagement, Wirtschaftsuniversität Wien
Michael Eßig, Lst. Materialwirtschaft & Distribution, Universität der Bundeswehr München
Horst Walter Endriss, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Technische Universität Dresden
Johann Engelhard, Lst. Internationales Management, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Werner Esswein, Lst. für Wirtschaftsinformatik, Technische Universität Dresden
Michael J. Fallgatter, Lst. für Personalmanagmeent und Organisation, Bergische Universität Wuppertal
Claudia Fantapié Altobelli, Professur für Marketing, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg
Matthias S. Fifka, Internationale Wirtschaftsethik und Nachhaltigkeit, Cologne Business School (CBS) Köln
Alexander Fliaster, Lst. für Innovationsmanagement, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Gerhard Fink, Emeritus, Wirtschaftsuniversität Wien
Kathrin Fischer, Institute for Operations Research and Information Systems (ORIS), Institut für Quantitative Unternehmensforschung und Wirtschaftsinformatik, Technische Universität Hamburg
Thomas M. Fischer, Lst. für Rechnungswesen und Controlling, Universität Erlangen-Nürnberg
Iris C. Fischlmayr, International Management, Johannes Kepler University
Elgar Fleisch, Lst. für Operationsmanagement, Universität St.Gallen
Guido Förster, Lst. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Nikolaus Franke, Institut für Entrepreneurship und Innovation, Wirtschaftsuniversität Wien
Wolfgang Fritz, Insgtitut für Marketing, Technische Universität Braunschweig
Jetta Frost, Lst. für Organisation und Unternehmensführung, Universität Hamburg
Michael Gaitanides, Lst. für Organisationstheorie, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg
Oliver Gassmann, Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen
Günther Gebhardt, Professur für Wirtschaftsprüfung, Goethe Universität, Frankfurt am Main
Daniel Geiger, Lst. für Internationales Management, Technische Universität Kaiserslautern
Jutta Geldermann, Professur für Produktion und Logistik, Georg-August-Universität Göttingen
Hans Georg Gemünden, Lst. für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Berlin
Claas Christian Germelmann, Lst. für Marketing, Universität Bayreuth
Dirk Ulrich Gilbert, Professur für Unternehmensethik, Universität Hamburg
Robert Gillenkirch, Lst. für Unternehmensführung und Unternehmensrechnung, Universität Osnabrück
Markus Göbel, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg
Uwe Götze, Lst. für Unternehmensrechnung und Controlling, Technische Universität Chemnitz
Markus Gmür, Lst. NPO-Management, Verbandsmanagement-Institut, Universität Freiburg
Dorothea Greiling, Institut für Management Accounting, Johannes Kepler Universität Linz
Dietmar Grichnik, Lst. für Entrepreneurship, Universität St. Gallen
Ulfert Gronewold, Lst. für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung, Universität Potsdam
Andrea Gröppel-Klein, Lst. für Marketing und Direktorin des Instituts für Konsum- und Verhaltensforschung an der Universität des Saarlandes Saarbrücken
Nico Grove, Infrastructure Economics & Management, Bauhaus-Universität Weimar
Andreas Größler, Institute fpr Management Research, Radboud University Nijmegen
Bernd Günter, Lst. für BWL/Marketing, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Wolfgang Güttel, Institute for Human Resource and Change Management, Johannes Kepler Universität Linz
Reinhard Haberfellner, Institut für Unternehmungsführung und Organisation, Technische Universität Graz
Hagen Lindstädt, Leiter des Instituts für Unternehmensführung, Universität Karlsruhe
Svenja Hagenhoff, Professorin für E-Publishing und Digitale Märkte, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Axel Haller, Lst. Financial Accounting and Auditing, Universität Regensburg
Winfried Hamel, Emeritus, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Edeltraud Hanappi-Egger, Professor for Gender and Diversity in Organizations, Wirtschaftsuniversität Wien
Ursula Hansen, Emerita, Wirtschaftswissenschaften, Leibniz Universität Hannover
Evi Hartmann, Lst. für Logistik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Thomas Hartmann-Wendels, Seminar für Bankbetriebslehre, Universität zu Köln
Ronald Hartz, Juniorprofessur Europäisches Management, Technische Universität Chemnitz
Arno Haslberger, Senior Research Professor, Webster University Vienna
Axel Haunschild, Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft, Leibniz Universität Hannover
Bärbel Held, Institute of Economics, Wissenschaftliche Leiterin der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht, Steinbeis-Hochschule Berlin
Roland Helm, Lst. für Strategisches Industriegütermarketing, Universität Regensburg
Ludger Heidbrink, Apl. Professor für Corporate Responsibility & Corporate Citizenship, Universität Witten/Herdecke
Thomas Hering, Lst. für Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge, FernUniversität in Hagen
Andreas Herrmann, Direktor Forschungsstelle für Customer Insight, Universität St. Gallen
Cornelius Herstatt, Institut für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Hamburg
Andreas Hilbert, Lst. für Wirtschaftsinformatik, Technische Universität Dresden
Dennis Hilgers, Institut für Public und Nonprofit Management, Johannes Kepler Universität Linz
Holger Hinz, Internationales Institut für Management, Universität Flensburg
Michael Hinz, Professur für Internationale Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung, Technische Universität Chemnitz
Michael Hommel, Lst. für Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung, Johann Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Ulrich Hommel, Lst. für Unternehmensfinanzierung und Kapitalmärkte, European Business School, Oestrich-Winkel
Reinhold Hölscher, Lst. für Finanzdienstleistungen und Finanzmanagement, Technische Universität Kaiserslautern
Péter Horváth, Emeritus, Controlling, Universität Stuttgart
Henriette Houben, Institut für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Leibniz-Universität Hannover
Bernd Hüfner, Lst. für Rechnungslegung, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Claus D. Jacobs, Swiss NSF Professor of Strategy and Organization, University of St. Gallen
Stephan A. Jansen, Präsident und Lst. für Strategische Organisation & Finanzierung, Zeppelin Universität Friedrichshafen
Reinhard Jung, Chair of Business Engineering, Universität St. Gallen
Stephan Kaiser, Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen & Professur für Personalmanagement und Organisation, Universität der Bundeswehr München
Ekkehard Kappler, Emeritus, Institut für Organisation und Lernen – Controlling und Organisationskultur
Jürgen Karla, Lst. für Wirtschaftsinformatik und Operations Research, Hochschule Niederrhein Mönchengladbach und RWTH Aachen
Frank Keuper, Lst. für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Konvergenzmanagement und Strategisches Management, Steinbeis-Hochschule Berlin
Peter Kesting, Professor of Management, Aarhus University Aarhus
Alfred Kieser, Lst. für Managementtheorie, Zeppelin Universität Friedrichshafen
Klaus-Peter Kistner, Lst. für Unternehmensforschung, Universität Bielefeld
Stefan Klein, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Münster
Michael Kleinaltenkamp, Marketing-Department, Freie Universität Berlin
Jochen Koch, Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensführung und Organisation an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
Hermut Kormann, Honorarprofessor für Familienunternehmen an der Universität Leipzig und der Zeppelin Universität, Friedrichshafen
Olaf Korn, Lst. für Finanzwirtschaft, Georg-August-Universität Göttingen
Herbert Kotzab, Institute for Production, Copenhagen Business School
Jan Körnert, Lst. für Internationale Finanzmanagement und Internationale Kapitalmärkte, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Gerhard Kraft, Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Jan Kratzer, Lst. für Technologie und Management, Technische Universität Berlin
Diana Eva Krause, Inst. für Unternehmensführung, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Norbert Krawitz, Emeritus, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Prüfungswesen, Universität Siegen
Wilfried Krüger, Emeritus, Universität Gießen
Lutz Kruschwitz, Emeritus, Institut für Bank- und Finanzwirtschaft, Freie Universität Berlin
Stefan Krummaker, Senior Lecturer in Organisational Behaviour & Associate Director of Enterprise & Engagement, University of East Anglia London
Stephan Kudert, Lst. für Bwl. Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Sebastian Kummer, Vorstand des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik, Wirtschaftsuniversität Wien
Wolfgang Kürsten, Chair of Business Administration, Friedrich-Schiller-University Jena
Karl Kurbel, Business Informatics, European University Viadrina Frankfurt (Oder)
Heinz Kußmaul, Lst. für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Michael Kutschker, Lst. für Internationales Management, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Inez Labucay, Lst. für Organisation und Personalwirtschaft, Universität Halle
Laurenz Lachnit, Emeritus, Lst. BWL/Wirtschaftsprüfung und Controlling Universität Oldenburg
Rainhart Lang, Lst. für Organisation und Arbeitswissenschaft, Technische Universität Chemnitz
Rainer Lasch, Lst. für Logistik, Technische Universität Dresden
Stephan Laske, Lst. für Organisation und Lernen, Universität Innsbruck
Manfred Layer, Arbeitsbereich Industrielles Rechnungswesen und Organisation, Fachbereich Betriebswirtschaftslehre, Universität Hamburg
Hansrudi Lenz, Lst. für Wirtschaftsprüfungs- und Beratungswesen, Universität Würzburg
Christopher Lettl, Institut für Entrepreneurship und Innovation, Wirtschaftsuniversität Wien
Dietfried Günter Liesegang, Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften Universität Heidelberg
Hagen Lindstädt, Leiter des Instituts für Unternehmensführung, Technische Universität Karlsruhe
Claudia Loebbecke, Seminar für Allg. BWL, Medien- und Technologiemanagement, Universität zu Köln
Helge Löbler, Institut für Service und Relationship Management, Universität Leipzig
Albert Löhr, Rektor, Internationales Hochschulinstitut (IHI) Zittau
Peter Lorson, Lst. für Unternehmensrechnung und Controlling, Universität Rostock
Wolfgang Maass, Chair in Information and Service Systems, Universität des Saarlands, Saarbrücken
Albert Martin, Institut für Mittelstandsforschung, Leuphana Universität Lüneburg
Wenzel Matiaske, Professor für BWL, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg
Raimond Maurer, Lehrstuhl für Investment, Portfolio Management und Alterssicherung, Goethe-Universität Goethe Uni Frankfurt
Wolfgang Mayrhofer, Inst. für Personalmanagement, Wirtschaftsuniversität Wien
Jens O. Meissner, Professor für Organisation, Innovation & Risk Management, Hochschule Luzern
Michael Meyer, Abt. Non-Profit-Management, Wirtschaftsuniversität Wien
Anton Meyer, Institut für Marketing, Ludwig-Maximilians-Universität München
Matthias Meyer, Institut für Controlling und Rechnungswesen, Technische Universität Hamburg-Harburg
Renate Meyer, Professor für Public Management and Governance, Institute für Public Management, Wirtschaftsuniversität Wien
Dirk Meyer-Scharenberg, Lst. für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Universität Regensburg
Stephan Meyering, Lst. für Steuern und Wirtschaftsprüfung, FernUniversität in Hagen
Christoph Michels, Assistenzprofessor für Kulturwissenschaften, Universität St.Gallen
Matthias Mitterlechner, Institut für Systemisches Management und Corporate Governance, Universität St. Gallen
Martin G. Möhrle, Institut für Projektmanagement und Innovation, Universität Bremen
Manfred F. Moldaschl, Lst. für Innovationsforschung und nachhaltiges Ressourcenmanagement, Technische Universität Chemnitz
Klaus Möller, Institut für Accounting, Controlling und Auditing, Universität St. Gallen
Guido Möllering, Professor für Organization und Management, Jacobs-University Bremen
Michèle Morner, Lst. für Führung, Personal und Entscheidung im öffentlichen Sektor, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und Universität Witten/Herdecke
Holger Mühlenkamp, Lst. für Öffentliche Betriebswirtschaftslehre, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Barbara Müller, Institute of Human Resource & Change Management, Johannes Kepler Universität Linz
Günter Müller, Institut für Informatik und Gesellschaft, Universität Freiburg
Guenter Mueller-Stewens, IFB Institute of Management, University of St. Gallen
Theodor Nebl, Institut für Produktionswirtschaft, Universität Rostock
Herbert Neubauer, Institut für KMU Management, Wirtschaftsuniversität Wien
Werner Neus, Lst. für Bankwirtschaft, Universität Tübingen
Andreas Nikolopoulos, Fachbereich für Betriebswirtschaft, Athens University of Economics and Business
Werner Nienhüser, Lst. für Arbeit, Personal und Organisation, Universität Duisburg-Essen
Tristan Nguyen, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre / Versicherungs- und Gesundheitsökonomik, WHL Graduate School of Business and Economics Lahr
Robert Obermaier, Lst. für Accounting und Controlling, Universität Passau
Andreas Oehler, Lehrstuhl für Finanzwirtschaft, Universität Bamberg
Michael Olbrich, Institut für Wirtschaftsprüfung, Universität des Saarlandes Saarbrücken
Günther Ortmann, Institut für Organisation und Logistik, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg
Hubert Österle, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen
Margit Osterloh, Institut für Organisation und Unternehmenstheorien, Universität Zürich und Warwick Business School
Renate Ortlieb, Institut für Personalpolitik, Karl-Franzens-Universität Graz
Niko Paech, Lehrstuhl für Produktion und Umwelt, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Manfred Perlitz, Emeritus, Lst. für Strategisches Management, Universität Mannheim
Reinhard Pfriem, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Frank T. Piller, Professor of Management, Director, RWTH Executive MBA Program, RWTH Aachen
Manfred Pils, Vorstand des Instituts für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Johannnes Kepler Universität Linz
Erich Pummerer, Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung, Universität Innsbruck
Thorsten Raabe, Lst. für Absatz und Marketing, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Tanja Rabl, Lst. Personalwesen und Führungslehre, Universität Bayreuth
Olaf Rank, Lst. für Organisation und Personal, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Andreas Rasche, Professor of Business in Society, Copenhagen Business School
Daniela Rastetter, Lst. für Personal, Organisation und Gender Studies, Universität Hamburg
Gerhard Reber, Emeritus, Johannes Kepler University Linz
Markus Reihlen, Lst. für Strategisches Management, Leuphana Universität Lüneburg
Sven Reinecke, Direktor des Instituts für Marketing, Universität St. Gallen
Andreas Remer, Lst. für Organisation und Management, Universität Bayreuth
Birgit Renzl, Privatuniversität Schloss Seeburg, Seekirchen b. Salzburg
Lutz Richter, Professur für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, und Unternehmensrechnung, Universität Trier
Martin Richter, Lst. für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung, Universität Potsdam
Hans-Gerd Ridder, Institut für Personal und Arbeit, Leibniz Universität Hannover
Silvia Rogler, Lst. für Rechnungswesen und Controlling, TU Bergakademie Freiberg
Roland Rollberg, Lst. für Produktionswirtschaft, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Katja Rost, Chair of Strategic and international Management, Lst. für allgemeine BWL, Friedrich-Schiller-Universität Jena & Soziologisches Institut, Universität Zürich
Thomas Rudolph, Forschungszentrum für Handelsmanagement, Universität St. Gallen
Johannes Rüegg-Stürm , Forschungszentrum Organization Studies, Universität St. Gallen
Klaus Ruhnke, Inst. für Betriebswirtschaftliche Prüfungs- und Steuerlehre, Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung, Freie Universität Berlin
Torsten Oliver Salge, Junior-Professor for Management and Innovation, Faculty of Management and Economics, Ruhr-University Bochum
Matthias Sander, Lst. für Marketing, Universität Konstanz
Karl Sandner, Lst. für Public Management, Wirtschaftsuniversität Wien
Christina Schaefer, Professur für Verwaltungswissenschaft, insbesondere Steuerung öffentlicher Organisationen, Helmut Schmidt Universität/
Universität der Bundeswehr Hamburg
Utz Schäffer, Institute of Management Accounting and Control, WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar
Reinbert Schauer, Institut für Betriebswirtschaftslehre der gemeinwirtschaftlichen Unternehmen, Johannes Kepler Universität Linz
Ewald Scherm, Lst. Organisation und Planung, FernUniversität in Hagen
Gerhard Schewe, Lst. Organisation, Personal & Innovation, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Tobias Scheytt, Institut für Controlling und Unternehmensrechnung, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg
Helmut Schneider, Stiftungslehrstuhl für Marketing und Dialogmarketing, Steinbeis-Hochschule Berlin
Thomas Schildbach, Lst. für Revision und Unternehmensrechnung, Universität Passau
Raimund Schirmeister, Lst. für Finanzierung und Investition, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Frank Schirmer, Lst. für Organisation, Technische Universität Dresden
Christopher Schlägel, Juniorprofessur International Business, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Christoph Schließmann, Universität Salzburg
Angelika Schmidt, Institut für Change Management und Management Development, Wirtschaftsuniversität Wien
Martin Schmidt, Gastprofessor International Business Administration, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Matthias Schmidt, Institut für Unternehmensrechnung, Finanzierung und Besteuerung, Universität Leipzig
Gertrud Schmitz, Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement und Handel, Universität Duisburg-Essen
Univ.-Prof. Dr. Dieter Schneeloch, Abteilung für Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, FernUniversität in Hagen
Ulf Schrader, Lst. für Arbeitslehre, Technische Universität Berlin
Florian Schramm, Zentrum für Personalforschung, Universität Hamburg
Martin Schreier, Institut für Marketing-Management, Wirtschaftsuniversität Wien
Hans-Horst Schröder, Emeritus, Lst. für Technologie- und Innovationsmanagement, RWTH Aachen
Hendrik Schröder, Lst. für Marketing & Handel, Universität Duisburg-Essen
Andreas Schüler, Finanzwirtschaft und Finanzdienstleistungen,Universität der Bundeswehr München
Reinhard Schulte, Lst. für Gründungsmanagement, Leuphana Universität Lüneburg
Wolfgang Schultze, Chair of Accounting and Control, Universität Augsburg
Gerhard Schwabe, Department of Informatics, Universität Zürich
Manfred Schwaiger, Inst. für Marktorientierte Unternehmensführung, Ludwig-Maximilians-Universität München
Axel C. Schwickert, Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen
David Seidl, Lst. für Organisation und Management, Universität Zürich
Achim Seisreiner, HR Management, Organisation und Unternehmensführung, SRH Hochschule Berlin und Universität Potsdam
Theodor Siegel, Institut für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung, Humboldt-Universität zu Berlin
Insa Sjurts, Geschäftsführerin, Hamburg Media School
Rainer Souren, Fachgebiet Produktionswirtschaft/Industriebetriebslehre, Technische Universität Ilmenau
Dieter Specht, Lst. für Produktionswirtschaft, Technische Universitaet Cottbus
Thomas Spengler, Lst. für Unternehmensführung und Organisation, Uni Magdeburg
Bernd Stauss, Lst. für Dienstleistungsmanagement, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Claus Steinle, Institut für Unternehmensführung und Organisation, Universität Hannover
Horst Steinmann, Emeritus am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Rechts-und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg
Dirk Stelzer, Fachgebiet Informations- und Wissensmanagement, TU Ilmenau
Michael Stephan, Abt. für Technologie- und Innovationsmanagement, Philipps-Universität Marburg
Marion Steven, Lst. Produktionswirtschaft, Ruhr-Universität Bochum
Wolfgang Stölzle, Lst. für Logistikmanagement, Universität St.Gallen
Rainer Stöttner, Lst. für Finanzierung, Banken und Vresicherung, Universität Kassel
Franz Strehl, Institut für Strategisches Management, Johannes Kepler Universität Linz
Strohmeier, Chair of Management Informationsystems, Universität des Saarlands
Andreas Suchanek, Chair of Economic and Business Ethics, HHL Leipzig
Stefan Süß, Lst. für Organisation und Personal, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Augustin Süßmair, Professur für Unternehmensführung, Strategieund Organisation, Leuphana Universität Lüneburg
Michael Theil, Institute of Finance, Banking and Insurance, Wirtschaftsuniversität Wien
Till Talaulicar, Lehrstuhl für Organisation und Management, Universität Erfurt
Thorsten Teichert, Lst. für Marketing und Innovation, Universität Hamburg
Norbert Thom, Emeritus, IOP Institut für Organisation und Personal, Universität Bern
Frank Tietze, Institute for Innovation Research, Universität Kiel
Thorsten Tomczak, Center for Customer Insight, Universität St. Gallen
Dr. Georg Trautnitz, Professurvertretung am Lst. für Organisation, Personal und Unternehmensführung, Universität Mainz
Volker Trommsdorff, Institut für Marketing, Technische Universität Berlin
Ernst Troßmann, Lehrstuhl Controlling, Universität Hohenheim
Michael Tumpel, Vorstand des Instituts für betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Johannes Kepler Universität Linz
Dietrich von der Oelsnitz, Institut für Organisation und Führung, Technische Universität Braunschweig
Rüdiger von Nitzsch, Lst. für Entscheidungsforschung und Finanzdienstleistungen, RWTH Aachen
Georg von Schnurbein, Centre for Philanthropy Studies (CEPS), Universität Basel
Gerd Rainer Wagner, Lst. für Produktionswirtschaft, Umweltökonomie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Rüdiger Waldkirch, BWL/Controlling, Fachhochschule Südwestfalen, Meschede
Peter Walgenbach, Lst. für Organisation, Führung und Human Resource Management, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Gerd Walger, Geschäftsführer des Instituts für Unternehmer- und Unternehmensentwicklung, Universität Witten/Herdecke
Gerd Waschbusch, Lst. für Bankbetriebslehre, Universität des Saarlandes Saarbrücken
Christiana Weber, Professur für Betriebswirtschaftslehre, Universität Hannover
Jürgen Weber, Institut für Management und Controlling, WHU – Otto Beisheim School of Management Vallendar,
Antoinette Weibel, Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft,
insbesondere Managementlehre, Universität Konstanz
Rolf Weiber, Lst. für Marketing und Innovation, Universität Trier
Jürgen Weibler, Personalführung und Organisation, FernUniversität in Hagen
Peter Weinberg, Institut für Konsum- und Verhaltensforschung, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Ursula Weisenfeld, Lst. für Marketing und Technologiemanagement, Leuphana Universität Lüneburg
Marion Weissenberger-Eibl, Lst. für Innovations- und Technologiemanagement, Universität Kassel
Ingo Weller, Institut für Personalwirtschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München
Thomas Werani, Institut für Handel, Absatz und Marketing, Johannes Kepler Universität Linz
Florian Wettstein. Director, Institute for Business Ethics, University of St. Gallen
Klaus-Peter Wiedmann, Institute of Marketing and Management, Leibniz University Hannover
Uta Wilkens, Lst. für Arbeitswissenschaft und Personal, Rur-Universität Bochum
Herbert Woratschek, Lst. für Dienstleistungsmanagement, Universität Bayreuth
Thomas Wrona, Institut für Strategisches & Internationales Management, Technische Universität Hamburg-Harburg
Gerhard A. Wührer, Institut für Handel, Absatz und Marketing. Johannes Kepler Universität Linz
Joachim Zentes, Institut für Handel & Internationales Marketing, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Klaus J. Zink, Lst. für Industriebetriebslehre und Arbeitswissenschaft, Technische Universität Kaiserslautern
Dodo zu Knyphausen-Aufseß, Lst. für Strategisches Management und Globale Führung, Technische Universität Berlin

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Kieser
Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Osterloh, Universität Zürich (em.), Warwick Business School, University of Warwick, UK

Veröffentlicht unter Uncategorized | 52 Kommentare